Buchpfade ist ein unternehmerisches Experiment des Center for Digital Technology and Management der Technischen Universität München und der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Innerhalb von fünf Tagen und Nächten haben wir - eine Gruppe von 16 Studenten, Mitarbeitern und Alumnis - die buchpfade-Plattform entwickelt und bis zu einer launchfähigen Version realisiert. Die Idee zu diesem 5-Tage Kurz-Venture ist bereits 2003 am CDTM entstanden, wo so schon andere Projekte mit Erfolg realisiert wurden. Diesmal wollten wir herausfinden, wie schnell sich eine typische Web 2.0 Plattform entwickeln lässt.
Mit dem Launch der Plattform haben wir unser wichtigstes Ziel erreicht und werden jetzt die weitere Entwicklung und das Wachstum der Plattform gespannt begleiten! Die Plattform ist ganz sicher noch nicht völlig bug-frei und längst nicht alles ist schon genauso, wie es sein sollte.
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Gorian, 24. October 2006, 20:00 Uhr
Eine “typische Web 2.0 Plattform” im Tabellenlayout? Überall TRs und TDs? Nee, oder?
Da hat aber irgendjemand nicht so ganz begriffen, um was es bei Web 2.0 (auch) geht: valide, wohl strukturierte und barrierefreie CSS-Gestaltung. Zurück an’s Reißbrett!
-Kai, 24. October 2006, 22:32 Uhr
Ich kann das Wort “valide” und ähnliches nicht mehr höhren…
Bevor man sich über den Sinn und Nutzen der Seite Gedanken macht, schaut man erst mal in den Quelltext. Da bekomm ich doch die Pimpernellen…
-Gorian, 24. October 2006, 22:55 Uhr
Über Sinn und Nutzen habe ich kein Wort verloren. Weder pro noch contra.
Meiner Meinung nach, gehört zu vernünftigem Webdesign halt auch vernünftiges X/HTML, vor allem wenn man mit knalligen Begriffen, à la Web 2.0 um sich wirft.
PS: Du bewertest Websites selbstverständlich ausschließlich nach dem Nutzfaktor, und niemals nie nach gestalterischen/technischen Gesichtspunkten. Ist klar!
PPS: Die Pimpernellen schlagen zu mir über. Hilfe!
-Kai, 25. October 2006, 08:44 Uhr
Naja allgemein geht es mir auf den Keks, dass sich so oft gleich auf den Quelltext eingeschossen wird. Teil von gutem Webdesign hin oder her.
-Vor allem wie hier bei einem studentischen Projekt welches sich selbst als “unternehmerisches Experiment” versteht… Und mit Web 2.0 ist ja auch definitiv mehr gemeint als validität - Pimpernellen hin oder her ;]
Frank, 25. October 2006, 17:36 Uhr
Der Begriff Web2.0 beschreibt alles und nichts. Für mich bedeutet er vor allem User Generated Content und Social Interaction, beschreibt damit keine Technologien und schon lange keine Ideologien. Die Leute mit denen man heute die Validitätsdiskussionen im Web2.0 Kontext führen muss sind meistens die, mit denen man früher Grundsatzdiskussionen über die Ethik des Microsoftbenutzens führen musste. Gääähhhn.
Ich finde die Seite absolut klasse. Validität hin oder her - wer sowas in fünf Tagen hinbaut hat’s raus. Und die Seite macht richtig Spass. Ich wünsche den CDTM Leuten jedenfalls nur das Beste für Ihre Platform!
Frank
-buchpfade blog, 8. November 2006, 11:42 Uhr
[...] http://zulu.heuserkampf.com/2006/... [...]
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