
Achtüng! L’Aline hat anniversaire! Je m’enpris….
Ohhhh…. les Francias… les Baguettes sont très bien… et mois je suis un peux betrunken… Et Aline ossi (hahaha….).
Naja, eigentlich wollte die Reisegrüppé ja ins ZKM und dann zu Torres Eltern zum Essen… Naja, das ZKM hatte leider zu. Ok, Heidelberg oder Straßburg. Ok, Straßburg… Oh lala… les Francais… mmmhhhh….
Lange Story kurzgefasst. Eclaires bei Paul sind der Hammer, Lardon heißt Speck, Aline hat eine gewisse Antipatie gegen Frankreich und das großartige Volk der Franzosen, Thomas sieht bei -15°C aus wie ein Häufchen Elend, Straßburg ist schön, Kai steht auf kleine englische Schulmädchen (Sooooooophaeeeee!!!!) und alle Franzosen sehen aus wie Pierre (sagt zumindest Aline. Ich kann das jetzt nicht verifizieren…).
Des weiteren… Thai-Essen ist lecker. Außer man nimmt Tofu-Currey. Das schmeckt scheiße (2:1). Singha Beer ist lecker, Beck’s auch, vor allem bei -20°C im Iglu (Klugscheißer du Aline!). ‘allo, bonne anniversaire. Ohhhh… lalala… les Francais… Schlittenfahren ist auch toll. Vor allem wenn man im Auto sitzt. Eingeseift werden ist semi-amüsant. Kommt drauf an für wen…
So dann, prost!
Cette inscription est une collaboration avec L’Aline
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Pflock, 1. March 2005, 02:26 Uhr
die drei von der tankstelle auf französisch. ich freue mich über eure spaßigen Erlebnisse, auch wenn ich euch wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen muss:
Vorab eine Entschuldigung. Ich muss mich sputen und etwas schneller schreiben als sonst. Ich hinke mit meinem Logbuch hinterher. Das Problem: Man muss an den Exkursionen teilnehmen, um sie praktisch in Echtzeit zu protokollieren. In Konkurrenz dazu stehen vier Mahlzeiten und mindestens ein Mittagschläfchen pro Tag, Vorträge, Recaps (von Rekapitulationen) oder Briefings, was die Programmpläne und den Ablauf des folgenden Tages angeht. Diese Briefings enden immer mit dem Satz: “…sofern das Wetter mitspielt.”
Danach dürfen wir dann Fragen stellen. Das ist der schlimmste Teil. Häufig machen sich meine Mitreisenden um das richtige Schuhwerk Sorgen.
Ob man Gummi-(wet landing) oder Wanderstiefel (dry landing) braucht? Man kann sich das Stöhnen kaum verkneifen und leidet innerlich Tantalusqualen, weil man als Passagier praktisch seine Individualität verliert und Teil einer Gruppe ist, die einen mitunter auf Grundschulausflugs- oder Kindergartenniveau degradiert.
merkt euch das
pflock
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